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"Beispiellose Instabilität weltweit ist Werk der Eliten des Westens" – Schoigu bei BRICS-Gipfel

Am Dienstag hat das 16. Treffen der Nationalen Sicherheitsberater der BRICS-Staaten in Neu-Delhi begonnen. Hinter verschlossenen Türen beraten sich zwei Tage lang hochrangige, zentrale Persönlichkeiten der diplomatischen und geheimdienstlichen Strukturen der BRICS-Mitglieder, darunter der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Sergei Schoigu, der chinesische Außenminister Wang Yi sowie der iranische stellvertretende Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, Ghadir Nezamipour.

Der Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Sergei Schoigu, unterstrich in seiner öffentlich übertragenen Rede an die Teilnehmer des Treffens die zentrale Rolle der BRICS bei der Aufrechterhaltung der internationalen Rechtsordnung. Man dürfe nicht zulassen, dass sie "durch ein neues Recht des Stärkeren ersetzt" werde, die sogenannte "regelbasierte Ordnung".

Darüber hinaus sprach er "den immer intensiveren, zynischen Gebrauch von Szenarien der Farbrevolution durch den Westen" mithilfe neuester Informations- und Kommunikationstechnologien an sowie das weltweit wachsende "Netzwerk amerikanischer militärisch-biologischer Labore". Der Dialog innerhalb der BRICS über derartige Themen sei "dringend erforderlich", unterstrich Schoigu.

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