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Schießübungen in der Barentssee: Russlands Nordflotte setzt Kalibr- und Oniks-Raketen ein

Die russische Nordflotte hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums Schießübungen in der Barentssee durchgeführt. An dem Manöver beteiligten sich eine Marineeinsatzgruppe mit der Fregatte "Admiral Golowko" dem Raketenkreuzer "Marschall Ustinow" sowie dem Küstenraketensystem "Bastion" der Küstenraketenbrigade der Kola-Flottille.

Wie das Ministerium mitteilte, kamen in einzelnen Phasen der Übung außerdem ein U-Boot-Jagdflugzeug vom Typ Tu-142, Frontbomber Su-24M, trägergestützte Jagdflugzeuge MiG-29K, Langstrecken-Raketenbomber Tu-22M3 sowie ein Tankflugzeug Il-78 der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte zum Einsatz. Demnach wurden bei den Übungen Kalibr-, Wulkan-, Orel-, Granit- und Oniks-Raketen auf simulierte Seeziele abgefeuert. Das Übungsgebiet wurde vor Beginn des Manövers für den zivilen Schiffs- und Luftverkehr gesperrt.

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