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Bulgariens Verteidigungsminister: Kiew schweigt weiterhin zum Drohnenvorfall

Bulgariens Verteidigungsminister Dimitar Stojanow wartet nach dem Absturz einer mutmaßlich ukrainischen Drohne weiterhin auf eine offizielle Antwort aus Kiew. Das Flugobjekt war am 8. August aus Rumänien kommend in den bulgarischen Luftraum eingedrungen. Rund 100 Meter hinter der Grenze explodierte es nahe einer Kompressorstation der Transbalkan-Gaspipeline.

Stojanow zufolge könnte der Vorfall auf eine Störung des GPS-Signals zurückzuführen sein. Analysen deuten auf eine ukrainische Köderdrohne des Typs "Maya" hin. Bulgarien prüft nun, zusätzliche Drohnenabwehrsysteme zu beschaffen.

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